Wein: Barolo
Rebsorte: Nebbiolo
Jahrgang: 1998
Winzer: Cavalotto,Castiglione Fallettos
Cru: nicht spezifiziert
Benotung: 5/10
Beschreibung:
Eine enorm detaillierte Beschreibung zu Ernte, Abfüllmenge etc findet sich auf der Seite des
Winzers (http://www.cavallotto.com/de/vini/vino.asp?id=37&Vigneto=Bricco+Boschis) daher erspare ich mir hier Ausführliches.
Der Barolo hat die typische Nase, die vielversprechend anmutet. Im Mund kommt er erstaunlich weich und rund daher mit allerdings etwas zu starker Säure.
Die Tannine sind noch spürbar und gewinnen (subjektiv) komischerweise noch im Glas.
Die Farbe geht am Rand leicht ins bräunliche und hat ansonsten auch eine typische Barolofarbe, nicht zu dunkel.
Wird im Glas leider etwas schwächer und verliert an Fülle und Struktur und wirkt staubig.
Fazit: Auch wenn die Kritik hier recht negativ klingt, ist es halt immernoch ein Barolo mit den typischen Barolonuancen, die diese Rebe so besonders machen. Allerdings muss man hier natürlich auch den Massstab anders ansetzen, daher nur 5 von 10 Punkten. Vermutlich wurde diese Flasche aber auch falsch gelagert und ist daher nicht 100%ig vergleichbar.



und liegt mit Sicherheit an der unzureichenden
Lagerung.
Volle Zustimmung zur grundlegenden Einschätzung
von Valter Musso (dem Dritten), seinen Weinen, der
Atmosphäre und dem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.
Ich wünsche mir weitere Erfahrungsberichte zu
Winzern aus dem Piemont wie Pira und Schievanza und anderen, die ich (leider noch nicht kenne.#
Wöhlerchen! Stefan
ja das mag wohl sein, dass das dem Cavalotto weh tut
Aber wie ich geschrieben habe, kann ich ja nur das bewerten, was ich getrunken habe und beim Barolo liegt die Messlatte hoch.
Mehr Beitraege folgen, wenn ich mehr Wein getrunken habe. Zu den Winzern, wenn ich wieder mal Zeit und Muss(e/o) habe.
Gruesse
Janosch
PS: Zukünfitg Musso-Kommentare bitte zum Musso-Beitrag